Arbeitsrecht
Egal ob Personaler, Geschäftsführer oder Lohnverrechner – das Arbeitsrecht und dessen Anwendung wird immer komplexer und die Änderungen unübersichtlicher. Besonders während der Corona-Pandemie haben sich arbeitsrechtliche Fragen gehäuft. Auch wenn die Pandemie etwas rückläufig ist, bei arbeitsrechtlichen Fragestellungen ist dies nicht der Fall. 
 

Informations- und Änderungsflut 

Ganz im Gegenteil, denn zusätzlich zu den laufenden Änderungen bei den Corona Maßnahmen – die arbeitsrechtliche Implikationen haben – gibt es aktuell Neuerungen im Lohn- und Sozialdumpinggesetz. Oder auch die Auswirkung durch die Angleichung der Kündigungsfristen für Arbeiter, die von 1. Juli nun auf 1. Oktober verschoben wurde. 

Überblick bewahren  

Diese Vielzahl an Änderungen und die Informationsflut macht es oft schwer, den Überblick zu bewahren, welchen Einfluss die Neuerungen auf den jeweiligen Anwendungsfall haben. Die tägliche Personalarbeit wird dadurch erschwert. Anlaufstellen wie Wirtschaftskammer für Arbeitgeber und Arbeiterkammer für die Arbeitnehmer versuchen Orientierung zu geben, jedoch bleibt einem Personalverantwortlichen die Recherche oft nicht erspart. 

Infovorsprung spart Geld und Zeit 

Wie wichtig es jedoch ist, up to date zu sein, zeigt auch der Betrag, den die Arbeiterkammer jährlich durch arbeitsrechtliche Fehler von Arbeitgebern erstreitet, 70 Millionen Euro. Langwierige Prozesse und entsprechende Kosten lassen sich vermeiden, wenn Arbeitgeber die relevanten Informationen parat haben und diese konform anwenden. 

Fachinformation ist in der täglichen Personalarbeit unumgänglich – entweder durch laufende Recherche oder durch Update-Angebote auf Fachportalen mit top-aktuellen Informationen mit konkreten Praxishilfen und Umsetzungstipps, die „frei Haus“ geliefert werden.

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