Vergaberecht

Immer wieder scheitern Angebote an den formalen Vorgaben, zum Beispiel an der rechtsgültigen Fertigung. Dies führt nicht automatisch zum Ausscheiden aus dem Vergabeverfahren! Doch wie können Sie diese Fehler vermeiden, um weiterhin im Rennen zu bleiben?

Vergaberecht für die Praxis leitet Sie zuverlässig durch den gesamten Ablauf von Vergabeverfahren und beinhaltet zahlreiche Tipps für Bieter und Auftraggeber – so kennen Sie auch die Gegenseite und können jederzeit richtig handeln.

Neuerungen und Änderungen im Mai 2022:

Nachträgliche Änderung und Ergänzung eines Angebots: Diese Mängel dürfen behoben werden!

Zulässig sind nur die Behebung verbesserbarer Mängel im Angebot sowie geringfügige, unerlässliche Änderungen von Alternativangeboten. Dabei darf sich die Wettbewerbsstellung des Bieters allerdings nicht ändern. Ob ein verbesserbarer Mangel vorliegt, ist in der Praxis oft schwierig zu beurteilen. Erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von Vergaberecht in der Praxis, wann es tatsächlich ratsam ist, diesen Schritt zu setzen. Damit sichern Sie das Vergabeverfahren ab.

👉 Hier finden Sie weitere Informationen zu den nachträglichen Änderungen und Ergänzungen eines

Angebots.

Durchführung von Wettbewerben

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Bei Wettbewerben ist insbesondere auf die Gleichbehandlung der Teilnehmer Bedacht zu nehmen. Doch was tun, wenn die Muss-Kriterien nicht erfüllt werden? Die Berücksichtigung solcher Wettbewerbsarbeiten verletzt das Gleichbehandlungsprinzip. Und auf welche anderen Punkte der Wettbewerbsordnung ist außerdem noch zu achten? Diese und weitere Fragen zur Wettbewerbsdurchführung beantworten Ihnen unsere Vergaberechtsexperten. So investieren Sie bei Wettbewerben Ihre Zeit richtig!

👉 Hier finden Sie weitere Informationen zur Durchführung von Wettbewerben.

Der „fakultative“ Ausscheidenstatbestand

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Immer wieder tauchen bei Angebotsprüfungen Unklarheiten auf. Wird eine Aufklärung nicht oder nicht nachvollziehbar gegeben, führt dies zur „Kann-Bestimmung“ des „fakultativen“ Ausscheidenstatbestandes. Profitieren Sie in der Aktualisierung von Vergaberecht in der Praxis von den Erläuterungen zu den maßgebenden Urteilen des VwGH zum korrekten Umgang mit solchen Fällen und sparen Sie so kostspielige Wege zur Entscheidungsfindung.

Mindestumsätze beim Eignungsnachweis


Der EuGH hat klargestellt, dass zwischen spartenspezifischen und nicht spartenspezifischen Mindestumsätzen zu unterscheiden ist. Was das in der Praxis bedeutet, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von Vergaberecht in der Praxis, und können so Ihre Angebote optimieren.


👉 Mehr Infos zu den aktuellen Änderungen erhalten Sie im „Praxishandbuch zum österreichischen Vergaberecht – für Auftraggeber und Bieter
“, powered by Tender Service Group.

Referenten Bild rund-3RA Mag. Georg Streit, Herausgeber des Werkes und Partner der Wiener Kanzlei Höhne, in der Maur & Partner Rechtsanwälte, ist bereits seit 1996 für Bieter und Auftraggeber im Vergaberecht tätig und ausgewiesener Experte auf dem Gebiet. Neben seiner Herausgeber- und Autorentätigkeit ist er auch regelmäßig Vortragender bei Seminaren und Tagungen zum Vergaberecht. Gemeinsam mit den Autoren des Werkes hält er Ihr Werk auch bei rechtlichen Änderungen stets aktuell.


Das Praxishandbuch leitet Sie zuverlässig durch den gesamten Ablauf von Vergabeverfahren und beinhaltet zahlreiche Tipps für Bieter und Auftraggeber – so kennen Sie auch die Gegenseite und können jederzeit richtig handeln.

Holen Sie sich geprüfte Fachinformationen dazu, wie Sie die Regelungen des BVergG 2018 rechtssicher anwenden können!

Vergaberecht für die Praxis“ enthält u.a. Wissen zu:

  • Grundlagen und Geltungsbereich des Bundesvergabegesetzes 2018
  • Auftragsarten und Schwellenwerte
  • Verfahrensarten
  • Ausschreibungen
  • Angebotserstellung und -prüfung
  • Rechtsschutz
  • Leitentscheidungen

Vergaberecht für die Praxis

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