Angesichts der verheerenden Überschwemmungen bringen viele Politiker und Medien das Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit wieder in die Diskussion ein. Noch vor Corona hat sich dazu in der westlichen Welt einiges getan, was in Bälde für Ihr.
Nun ist es fix, Regierung und Sozialpartner haben sich auf die Verlängerung der Kurzarbeit geeinigt. Sie hilft den vielen, durch die Corona-Politik angeschlagenen Unternehmen beim Bewältigen der unverschuldeten Wirtschaftsprobleme.
Im Nationalrat bereits beschlossen, aber in der Anwendung leider mit vielen Fragen und Unklarheiten verbunden: die Testpflicht an Arbeitsorten, wo Kontakt zu anderen besteht, und die Gleichstellung von Geimpften, Genesenen und Getesteten.    
Arbeitsmodelle haben sich durch die Corona-Pandemie stark geändert und einiges davon ist gekommen, um zu bleiben. Was bleiben soll und wie, darüber gibt es allerdings unterschiedliche Auffassungen bei Arbeitnehmern und Arbeitgebern.     
War es vor nicht allzu langer Zeit noch so, dass Lehrlinge um Lehrstellen buhlten, hat sich der Spieß komplett umgedreht, durch die Coronakrise sogar verschärft. Derzeit stehen etwa 10.000 Lehrstellen in Österreichs Betrieben offen und es wird um.
Geschäftsführer und leitende Angestellte sind seit einem Jahr vor enorme Herausforderung gestellt. Es müssen einerseits Arbeitsplätze gesichert werden, aber auch gleichzeitig der Fortbestand des Unternehmens und des Geschäftsmodells. Es bedarf einer.
Gestern, Donnerstag, wurde der arbeitsrechtliche Teil des neuen Homeoffice-Gesetzes im Sozialausschuss behandelt und verabschiedet. Damit das Gesetz am 1. April wirklich in Kraft treten kann, muss es allerdings noch den Nationalrat und den Bundesrat.
„Der Ausfall an Werbeerlösen zwingt jene Medien in die Knie, die nicht über genügend Reserven verfügen. Alle nicht gemachten Hausaufgaben rächen sich jetzt, zum Beispiel keine oder nur inkonsequent etablierte digitale Erlösmodelle.“ sagt Stefan.
„Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten erweist sich die bloße Kenntnis des Rechts alleine als nicht ausreichend; dessen Anwendung bedarf zudem der eingehenden Analyse der wirtschaftlichen und auch menschlichen Aspekte, um passende Lösungen und.
„Projektmanager*innen sind es gewohnt, flexibel und dynamisch zu agieren. Damit sind sie auch begehrte Krisenmanager*innen.“ , sagt Brigitte Schaden, Expertin für Projektmanagement, Präsidentin von Projekt Management Austria (pma).
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